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Da bekommt jemand den Hals wohl nicht voll…

Da bekommt jemand den Hals wohl nicht voll…

Lang lang ists her seit meinem letzten Post… aber die heutige Tera-Newsmeldung hat mich dazu veranlasst meinen Unmut kund zu tun.

Heute erschien die Nachricht, dass es bald ein neues Mount in Tera geben soll und das sieht sogar gar nicht mal übel aus – okay letzten Endes Geschmackssache, aber mir geht es ohnehin um etwas anderes:

Dieses neue Reittier kann man nicht etwa mit der Ingame-Währung kaufen, man kann es auch nicht von einem Boss erbeuten, nein man müsste dafür satte $25 blechen, um es sein Eigen nennen zu dürfen.

Siehe: http://tera.enmasse.com/news/posts/night-mare?utm_source=facebook&utm_medium=social_media&utm_campaign=news

Da frage ich mich ernsthaft: geht’s noch?! Ist es nicht schon genug, dass man erst das Spiel für rund 40~70€ (je nach normaler oder Collector’s Edition) kaufen musste und dann auch noch brav 13€/Monat zahlt? Nein, offenbar nicht. Keine zwei Monate nach Erscheinungsdatum muss direkt mal als eine der ersten Erweiterungen ein Cash-Goodie her.

Erinnert mich stark an dieses Video hier, das mir erst heute freundlicherweise verlinkt wurde (man ersetze hier nur EA durch ? EnMasse ? – wer auch immer da letzten Endes dahinter steckt):

 
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Verfasst von - 26. Juni 2012 in Games

 

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Jetlag lässt grüßen

Jetlag lässt grüßen

Da hab ich mich wohl zu früh gefreut. Am Montag war ich noch völlig guter Dinge, da ich relativ problemlos schlafen konnte und auch tagsüber ziemlich fit war. Ich war Sonntag nachdem wir wieder in Deutschland angekommen waren einfach noch lang genug wach geblieben, um meinen Tagesrhythmus so schnell wie möglich wieder auf Deutschland zu trimmen. Schien ja geklappt zu haben. Nicht.

Tja, bereits Montag auf Dienstag Nacht ging’s dann aber mit einem Tag Verzögerung los… gegen 3 Uhr nachts aufgewacht und erst einmal ein paar Stunden wach gelegen. Als ich dann endlich schlafen konnte, klingelte auch schon der Wecker. Tags war ich erstaunlich fit, zumindest bis zum Nachmittag. Während der Nachmittags-Vorlesung hatte ich wirklich Mühe nicht mit dem Kopf auf dem Tisch zu landen.

Mittwoch das gleiche Spielchen noch mal, obwohl ich sogar ausschlafen konnte. Gebracht hat’s nur irgendwie nichts. Gestern wieder bis 2 Uhr wach gelegen, um dann morgens völlig gerädert aus dem Bett zu kriechen. Nun schreibe ich schon einen Blogeintrag, nur um mich während der Vorlesung wach zu halten… *gähn*

Hoffentlich hat das bald wieder ein Ende…

 
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Verfasst von - 22. März 2012 in San Francisco

 

Home sweet home~

Home sweet home~

Ja, inzwischen bin ich schon wieder einen ganzen Tag zu Hause ^^ letzten Endes ist eigentlich alles recht reibungslos verlaufen soweit. Gegen Samstag Nachmittag kam Flo zu unserer Gastfamilie, da sich Essy ja bereits früh morgens auf den Weg zum Flughafen gemacht hatte dank privat gebuchtem Flug. Pascal und ich haben dann noch die verbleibenden Sachen gepackt und anschließend zu dritt die Zeit totgeschlagen bis unser Shuttle-Bus um 16 Uhr eintreffen würde. Und natürlich kriecht die Zeit nur so dahin, wenn man auf etwas wartet…

Am Ende dann noch von Sam und Aladdin verabschiedet 😦 was gar nicht so einfach war. Ich freute mich zwar tierisch bald wieder nach Hause zu können, dennoch hatte es mir ja aber gut dort gefallen ^^

Nachdem dann irgendwann Christian auch noch eingetrudelt ist, dauerte es auch nicht mehr lange bis schließlich das Shuttle vor der Tür stand. Also einladen und los. Am Flughafen angekommen dann direkt fix das Gepäck aufgeben, damit wir das nicht durch den halben Flughafen schleifen müssen. Dabei konnte ich mir irgendwie den Kommentar gegenüber der British-Airways-Angestellten nicht verkneifen, dass ich hoffe, dass unsere Koffer diesmal auch ankommen 😉 wenn auch mit einem Zwinkern dazu. Sie lächelte darauf nur und meinte, dass sie die Koffer zumindest korrekt kennzeichnet und zeigte mir dies sogar noch kurz – Tatsache: Düsseldorf. Na gut, hoffen wir mal das Beste.

Anschließend gab’s dann erst nochmal etwas zur Stärkung, da ich keine Lust hatte wie beim Hinflug wieder erstmal stundenlang mit knurrendem Magen im Flieger zu sitzen. Ein Deluxe Bento mit Miso Suppe und Tee 🙂 myam. Da wir auch nach dem Essen noch reichlich Zeit hatten, schlugen sich einige von uns die Zeit mit Karten spielen tot und ich bummelte ein bisschen durch den Flughafen. Dabei wurde ich dummerweise mal wieder schnell fündig XD ich bin schier in einem Buchladen versunken, weil mich da unglaublich viele interessante und günstige Bücher anlachten. Herrje, wann soll ich die denn alle lesen? Ein paar wenigen konnte ich aber dennoch nicht widerstehen und nahm mir „The Hungergames“ und zwei Bücher von James Patterson, meinem früheren Lieblingsautor, mit. Eines das passenderweise in San Francisco spielt und einen Fantasy-Roman. Auf letzteren bin ich mal gespannt, da ich Patterson bis jetzt nur aus Thrillern kenne. Da ich „Sh*t My Dad Says“ blöderweise vergessen habe, hab ich mir das nun bei Amazon nachbestellt. Außerdem hab ich beschlossen die meisten Bücher nun nur noch auf Englisch zu lesen. Dann lern ich gleich noch was dabei und außerdem kosten die nur einen Bruchteil der deutschen Versionen.

Irgendwann ging’s dann auch endlich los. Boarding time! Unsere Plätze waren schnell gefunden – scheinbar sogar die gleichen wie beim letzten mal. Optimal. Der Flug war größtenteils ruhig und unspektakulär, nur ausgerechnet während dem Essen gab es einige Turbulenzen, was das Abendessen ziemlich schwierig gestaltete xD aber irgendwie haben wir’s dann trotzdem geschafft. Ansonsten hab ich mir die Zeit mit lesen, dösen oder Filme gucken vertrieben. Meinen Versuch Anonymous auf Englisch zu gucken, musste ich leider abbrechen… diesen dämlichen Akzent versteh ich weder besonders gut noch kann ich ihn sonderlich leiden…. Drive hab ich auch nach einer Weile abgebrochen. Der Film läuft so zäh und die Dialoge sind quasi nicht vorhanden. Stattdessen werden sie durch ewiges angucken, das von einem oder zwei Worten durchbrochen ist, ersetzt. Langweilig. Schließlich hab ich mich dazu entschlossen 50/50 zu gucken – einen Film, den mir Sam empfohlen hatte. Nunja, nicht ganz leichte Kost musst ich sagen und obwohl ich den Film gut fand, hatte ich stellenweise Probleme den nicht auch noch abzubrechen.

Gegen Ende des Fluges gab’s dann noch ein Frühstück und dann kamen wir auch schon gegen 14 Uhr  in London Heathrow an. Irgendwie war die Zeit erstaunlich schnell vergangen. In London hatten wir dann ca. 2h Aufenthalt, also hieß es sammeln und… warten… großartig was kaufen oder so ging ja nicht, da wir ja keine Pfund zur Hand hatten sondern höchstens Dollar oder Euro zu bieten hatten – wenn überhaupt. Macht aber nichts, wir waren eh ziemlich erschöpft – oder ich zumindest. London war wohl mein launemäßiger Tiefpunkt an dem Tag. ich war hundemüde, mit der Energie am Ende und es war schon gefährlich mich auch nur schief anzugucken *lach* ich hoff mal ich hab das nicht ZU bemerkbar gemacht *hust* falls doch, sorry Leute ^^“““

Irgendwann ging’s auch da weiter und ich war heilfroh dann wieder im Flieger zu sitzen und weiterdösen zu können, denn das hatte ich wirklich bitter nötig. Also einmal dösen vor dem Start und nochmal danach bis es die ersten Getränke gab. Bis dahin ging’s mir zum Glück längst wieder um Welten besser. Also einen Kaffee zum wach werden bestellt und wir sollten ohnehin schon bald wieder ankommen. Kurz vor Ende bekamen wir dann noch einmal einen schönen Sonnenuntergang über den Wolken zu sehen und schwupdiwup standen wir kurz darauf gegen 18:30~19:00 auch schon auf dem Flughafen Düsseldorf. Auch wenn’s nach meinem Gefühl erst 10:30 war, dank der gewohnten Uhrzeit in San Francisco.

Dort gab’s dann noch einen spannenden Punkt: unser Gepäck. Also schnell zu den Gepäckbändern und warten. Die Spannung stieg stetig. Waren unsere Koffer diesmal dabei? Oder wo waren sie diesmal wieder hängen geblieben. Christoph neben mir machte mich schon kirre, der etwas Panik schob, wo die Koffer denn nun endlich blieben *lach* aaaaaaaaber da, der erste aus unserer Gruppe nahm seinen Koffer vom Band! Juhu, das konnte nur ein gutes Zeichen sein. Wenn einer sein Gepäck hat, wird’s beim Rest ja hoffentlich genauso sein. Und Tatsache, diesmal war offenbar alles da. Also alles auf einen Gepäckwagen geladen (tragen wäre bei mir mit 3 Koffern + Laptoptasche unmöglich gewesen) und zum Zoll. Glücklicherweise ließen die mich kommentarlos passieren. Zwar bezweifel ich, dass ich Waren im Wert von über 430€ dabei hatte, da ich es aber auch nicht 100%ig sagen konnte dank den ganzen Mitbringseln, neuen Schuhen und Klamotten, war mir dennoch kurz etwas mulmig. Aber kein Problem, alles gut gelaufen. Noch schnell verabschiedet und auf nach oben, wo ich von Ira und Sven abgeholt werden sollte 😀

Und dann eeeeeeeeendlich 😀 da kam mir Sven auch schon entgegen gelaufen ❤ man was für ein Gefühl ^^ 6 Wochen waren dann doch eine sehr ungewohnt lange Zeit ^^ Darüber hatte ich mich so gefreut, dass die letzte Müdigkeit dann auch momentan erstmal vergessen und ich wieder hellwach war – auch wenn ich mich trotzdem fühlte wie von einem LKW überrollt worden zu sein XD aber kein Wunder, zu dem Zeitpunkt hatte ich ja auch über 13 h Flug hinter mir und war seit über 24 h wach ^^ Dann noch Ira begrüßt und ab nach Hause. Dort blieb ich dann gezwungenermaßen noch bis ca. 23~0 Uhr wach, um dem herannahenden Jetlag etwas entgegen zu wirken. Heute dann erst mal bis Mittag geschlafen und nun ist der Jetlag fast nicht mehr vorhanden. Höchstens noch 1-2 Tage, dann hat sich die Sache. Dabei meinten bisher alle zu uns, dass der Jetlag beim Rückflug noch viel schlimmer werden würde – bis jetzt hab ich aber zum Glück nicht das Gefühl.

Eben noch die Koffer ausgepackt – gar nicht so einfach das alles überall unter zu kriegen xD Tja, und morgen geht dann auch schon wieder die FH los *seufz* ^^ oooohne Gnade und mit vollgestopftem Vorlesungsplan.

 
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Verfasst von - 19. März 2012 in San Francisco

 

[San Francisco] Bye bye – eine schöne Zeit geht zu Ende

Kaum zu glauben, heute ist tatsächlich unser letzter Tag in San Francisco gekommen. Die Koffer sind gepackt, notdürftig abgewogen – ich hoffe immer noch, dass es keine böse Überraschung am Flughafen geben wird -, das  Shuttle ist bestellt… letzten Endes ging die Zeit doch recht schnell vorbei, trotz diverser Durchhänger, die ich hier zugegebenermaßen hatte ^^ aber hier gibt es einfach so viel zu sehen, zu unternehmen und zu erkunden, dass die Zeit wie im Flug vergeht, wenn man versucht alles zu schaffen. Nun hab ich sogar nicht mal alles, was ich geplant hatte geschafft. Ich hab zwar diverse Fotos von der Golden Gate Bridge, bin aber nie auf der anderen Seite gewesen, war nur selten im Golden Gate Park, den zweiten Besuch in der Academy of Sciences hab ich auch nicht mehr geschafft… aber alles halb so wild 🙂 wir haben trotzdem viel gemacht und gesehen.

Ich bin wirklich froh, dass ich eine so großartige Chance hatte hier her zu kommen und trotz kleinerer Pannen so viel Glück mit allem hatte. Mit unserer Gastfamilie hätten wir es wohl gar nicht besser treffen können, denn Sam hat uns das Leben hier wirklich leicht gemacht 🙂 vielleicht ist das hier nicht unser echtes zu Hause, aber für diese 6 Wochen war es definitiv ein zu Hause. Wir waren auf jeden Fall sehr froh jemanden wie ihn als unseren Host-Dad zu haben 😀 und hatten oft genug viel Spaß bei diversen Gesprächen und Plaudereien z.B. während dem Dinner ^^

Auch Aladdin war einfach süß 🙂 finde ich zumindest 😉 ein riesiger, vielleicht etwas dicker, aber total verschmuster und anhänglicher Kater. Auch wenn er manchmal echt laut sein kann ^^ aber ich werd die zwei auf jeden Fall vermissen denke ich 😀

Trotzdem freue ich mich schon unbeschreiblich auf zu Hause ^____^ endlich wieder meinen Schatz und meine Schätzchen wiedersehen 😉 ❤ wieder in der eigenen Wohnung… ^^ hachja.

Nur ob ich mich so auf die Stadt freuen werde, kann ich noch nicht so recht sagen ^^ San Francisco und deren Leute haben mir echt gut gefallen. Vor allem diese Offenheit und Freundlichkeit mit denen einem die Menschen hier begegnen ist wirklich unbeschreiblich. Statt jeder gegen jeden, hilft man sich hier auch mal gegenseitig weiter und begegnet sich freundlich. Wirklich angenehm. Spätestens, wenn mir ein Bahn- oder Busfahrer mal wieder in die Augen sieht während ich Arme wedelnd auf ihn zu gerannt komme, er dann aber doch losfährt, werde ich Köln wahrscheinlich wieder verfluchen und mir die Busfahrer von hier zurück wünschen. Die, die sogar nochmal anhalten und die Tür aufmachen, wenn man angerannt kommt und vieles mehr. Leute, die sich bei einem entschuldigen, obwohl man sie selbst über den Haufen gerannt hat – sie könnten ja im Weg gestanden haben o_o“ – und sich selten zu schade sind eine Frage zu beantworten.

Was ich aber definitiv nicht vermissen werde sind die höllengleichen Steigungen, die man hier in der Stadt so antrifft. Da kann eine 10-minütiger Fußweg zur nächsten Bushaltestelle auch schnell mal in einer Bergsteigertour enden. Die Liste mit Likes und Don’t-Likes ist auf jeden Fall lang 🙂 am Ende haben aber doch beide Städte ihren Charme, irgendwie 😉 und so sehr ich mich darauf freue wieder zurück nach Köln zu kommen, so sehr würde ich mich auch freuen irgendwann wieder hier her zurück kommen zu können ^^

Mach’s gut San Francisco ^^ war schön mit dir!

 
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Verfasst von - 17. März 2012 in San Francisco

 

[San Francisco] Cars, cars, cars…

[San Francisco] Cars, cars, cars…

Tja, was soll ich dazu großartig sagen ^^ was Autos angeht ist diese Stadt einfach der Hammer. Ich kam stellenweise nicht aus dem Staunen heraus, was hier so tag täglich an einem vorbei fährt oder herum steht. Diese Chance hab ich mir natürlich nicht entgehen lassen, um eine kleine Auto-Fotogalerie anzulegen 😉 Nicht selten kam es daher dazu, dass sich die Leute, mit denen ich unterwegs war, hin und wieder mal gefragt haben, wo ich denn nun schon wieder abgeblieben bin. Naja, meistens war dann grade mal wieder irgend ein Auto in der Nähe, das ich unbedingt auf einem Foto festhalten musste 😀 ich kann einfach nicht anders.

Das waren aber auch Schmuckstücke teilweise ^^ und obwohl ich wirklich viele Bilder geschossen habe, ist das nur ein ganz kleiner Bruchteil von dem, was ich hier auf den Straßen so gesehen habe. Denn meistens reicht die Zeit ja leider nicht, um ein Foto zu machen oder ich hatte die Kamera einfach grade nicht parat.

Die wahrscheinlich häufigsten Autos, denen ich daher ständig hinterherschmachten konnte waren wohl die ganzen Mustangs, Dodge Charger und Challenger, Dodge Ram und Chevrolet Corvette und Camaro . Die scheint’s hier wirklich wie Sand am Meer zu geben – ganz zu meiner Freude.

Aber auch sonst hatte die Stadt, was Autos angeht echt viel zu bieten… Lamborghini, Ferrari, Aston Martin, Maserati, Jaguar, Hummer, Audi, BMW, Bugatti, Neues, Oldtimer, einfach alles… die Liste ist viel zu lang um alles, was ich gesehen habe, aufzuzählen. Von daher kann ich euch nur die Fotos von denen anbieten, die ich erwischt habe 🙂

Foto-Galerie: http://www.flickr.com/photos/yukarichan87/sets/72157629241191314/

 

 
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Verfasst von - 17. März 2012 in San Francisco

 

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[San Francisco] Yosemite National Park

[San Francisco] Yosemite National Park

Die letzten beiden Tage hat es uns (Jan, Till, Alina, Esther und mich) zum Yosemite National Park verschlagen ^^ AWESOME! Ich fand es wirklich fantastisch dort 🙂 sehr schöne Gegend, Natur pur und viel zum Staunen. Aber ich fang lieber mal am Anfang an.

Montag morgen klingelte der Wecker bereits früh um 5:30, da wir uns zeitig auf den Weg zum Park machen wollten, sodass wir dort noch möglichst viel vom Tag nutzen könnten. Immerhin hatten wir ca. 200-250 Meilen vor uns. Treffen war dann um 8:15 bei der Autovermietung. Passenderweise für diese Tour bescherte die uns dann einen Jeep 😀 witzigerweise war da drin aber weniger Platz als in dem Auto, das wir für die LA/Las Vegas Tour hatten xD aber macht nichts, wir hatten schon irgendwie Platz da drin 😉

Der größte Teil der Fahrt war ziemlich unspektakulär, es ging halt mal wieder ewig lang durchs Nirgendwo und irgendwie wunderte ich mich nach ein paar Stunden als wir unserem Ziel allmählich näher kamen, wo denn da jetzt plötzlich solche Hohen Berge, die bis auf 3000m steigen können, auftauchen sollen, da nicht wirklich was in Sichtweite war… dachte ich. Irgendwie ging das dann doch ganz schnell und die Straße fing plötzlich nicht mehr schnurgerade zu verlaufen sondern sich verdächtig zu winden und zu steigen.

Wir beschlossen aber erst einmal unser gebuchtes Hotel zu suchen, einzuchecken um die Sachen abzuladen und dann weiter zum Park zu fahren. Schwer zu finden war das Hotel nicht, da es irgendwie nur eine wirklich nennenswerte Straße gab, die Richtung Yosemite führte und an der alle kleinen Ortschaften lagen. Dort angekommen fanden wir aber leider nur ein Schild vor „back at 3 pm“ – kurzer Blick auf die Uhr: mist… grad mal halb zwei… Da wir keine Zeit vergeuden wollten, beschlossen wir also doch erst zum Park weiter zu fahren und abends auf dem Rückweg einzuchecken. Auf ging’s.

Und weiter die schlangenartige Straße immer weiter hinauf in die Berge. Die Wälder wurden immer dichter und die Höhenmeter tickten auch stetig weiter. Und dann war es das erste mal soweit. Die Bäume wurden zu einer Seite hin etwas lichter und man hatte auf einmal einen wunderbaren Blick über die nahe gelegenen Berge, Täler und Wälder. Das war für uns Anlass genug direkt eine passende Gelegenheit zum Anhalten, Umsehen und Fotos schießen zu suchen. Von dort aus konnte man einfach meeeeeilenweit gucken, nichts als Natur und diese eine gewundene Straße sehen. Langsam machte es sich temperaturmäßig auch bemerkbar, dass wir nun um einiges höher waren. Vorher am Hotel hatten wir uns alle noch gewundert, dass es so warm war – um die 10-12°C in etwa – aber dort war das Thermometer spürbar gefallen, wodurch man auf vielen Hügeln und Bergkuppen auch einiges an Schnee erkennen konnte – später auch immer häufiger am Straßenrand und den angrenzenden Wäldern je höher wir kamen. Trotzdem nichts im Vergleich zu dem, womit wir gerechnet hatten – vorherige Wetterberichte hatten irgendwas von -4° bis +3°C behauptet – denn wir hatten auch weiter oben noch Temperaturen, die angenehm genug waren, um nicht die dicken Winterjacken hervorkramen zu müssen. Stattdessen waren wir die meiste Zeit bequem im Pulli unterwegs.

Ab dem ersten Aussichtspunkt ging es dann etwas stockend voran 😉 das lag aber größtenteils daran, dass wir immer wieder Stellen entdeckten an denen sich ein kurzer Stop absolut lohnte. Die Natur hier war einfach beeindruckend. Riesige schroffe und steile Felsen, die zwischen dichten unberührten Wäldern hervorragten und hier und da ein Wasserfall, der sich seinen Weg durch die Felsen bahnte. Diese Stop-and-Go-Tour setzten wir dann bis runter ins Yosemite Valley und dem dortigen Dorf fort, wo sich einige wenige Geschäfte, ein Infozentrum und ein Museum mit Infos zum Park befanden. Dank Winter-Saison war dort aber wie auch zuvor auf den Straßen nur wenig los, was einerseits sehr angenehm war, da kaum etwas dieses „Natur-pur-Gefühl“ störte, aber auch zur Folge hatte, dass es gar nicht so einfach machte etwas Essbares aufzutreiben. Wir bummelten also nur eine Weile durch die Gegend, sahen uns in den wenigen geöffneten Shops und dem Museum um und beschlossen dann allmählich den Rückweg anzutreten, da es nun doch langsam Abend wurde und uns allen der Magen knurrte.

An der Stelle muss ich mal sagen, dass Essy einen coolen Fahrstil für so eine Strecke hat 😀 oder sagen wir… mir gefiel er 😉 bei ihr war kein um die Kurven schleichen angesagt wie man es bei manch andren sah, sondern ein doch etwas flotteres Tempo (keine Angst, trotzdem nicht übertrieben – wir waren also alle sicher 😉 ). Da sich viele Kurven der Richtung passend neigten, bescherte das ein wirklich einmaliges Fahrgefühl (oder in meinem Fall ja leider nur „Mitfahrgefühl“ *lach*). Allerdings auch nichts für einen empfindlichen Magen ^^

Am Hotel angekommen versuchten wir dann erst einmal die immer noch nicht anwesenden Besitzer zu erreichten, was uns schließlich auch nach einigen Versuchen gelang. Witzigerweise schien die Dame nur einen  Steinwurf vom Büro entfernt zu wohnen, wenn auch etwas höher gelegen, aber dennoch in Sichtweite. Warum das an der Stelle interessant ist? Nun, wir sahen kurz nach dem Telefonat jemanden aus einem Haus kommen und in ein Auto steigen. Selbiges Auto kam dann gemütlich nach unten zu uns gefahren und hielt vor dem Büro. Die Amis… dachten wir. Alles über ein paar Meter wird mit dem Auto gefahren. Naja, so ungewöhnlich wäre das hier tatsächlich nicht. In diesem Fall stellte sich dann zwar raus, dass die Gute etwas Schwierigkeiten beim Laufen hatte. Na gut, sei es in diesem Fall also noch mal entschuldigt *schmunzel* 😉

Das Hotel war auf jeden Fall eine gute Wahl. Die Dame war freundlich, erklärte uns alles, das Büro war eher eine Art Wohnzimmer oder Gemeinschaftsraum mit großen Fernseher, Sofas und sogar Kamin – alles sehr rustikal gehalten – leider hab ich vergessen ein Foto davon zu machen 😦 und die Zimmer waren großzügig und für den günstigen Preis auch gut ausgestattet, sauber und einfach passend (sogar mit kleinem Kamin ^^).

Auf dem Weg zum Hotel hatten wir passenderweise ein Steakhouse entdeckt und da uns allen wie erwähnt bereits der Magen knurrte – jetzt erst recht – warteten wir nicht lange, sondern machten uns auch direkt auf den Weg dorthin, was uns mal wieder einen sehr leckeren Abend bescherte ^^ Zurück im Hotel dann noch ein bisschen geplaudert, grob den nächsten Tag geplant und um halb elf kaputt ins Bett gefallen.

Der nächste Tag begann im Vergleich zum Vorherigen beinahe gemütlich um 7 Uhr und mit Frühstück vom Hotel. Zum Glück regnete es trotz dementsprechender Wettervorhersage bis dato noch nicht, weshalb wir alle sichtlich erleichtert waren, als wir einen Blick nach draußen riskierten. Nach dem Frühstück war uns einer der Hotelangestellten noch behilflich ein paar Infos zu unseren geplanten Aktivitäten heraus zu suchen. Ursprünglich hatte ich die Idee ggf. eine Horseback Riding Tour zu machen, da man anders als in Deutschland hier meist keine Reiterfahrung braucht um so etwas zu machen und so etwas bei dieser Kulisse sicher viel Spaß machen würde. Leider stellte sich heraus, dass sämtliche nahe gelegenen Ställe dank Winter-Saison geschlossen hatten, genau wie viele Passstraßen zu höher gelegenen Aussichtspunkten 😦 aber es gab ja zum Glück noch genug andere Aktivitäten, die sich anboten 😉

Wir bekamen den Tipp uns den Lewis Creek Trail anzusehen und da vielleicht eine kleine Wandertour zu unternehmen. Dieser lag zwar noch außerhalb des eigentlichen Parks, sollte aber angeblich dennoch sehenswert sein. Außerdem stand natürlich eine Besichtigung der berühmten Mammutbäume fest auf dem Plan. Dank des immer noch bestehenden Regenrisikos, das im Laufe des Tages weiter zunehmen sollte, beschlossen wir uns erst auf die kleine Wandertour zu begeben, da man die Mammutbäume im Zweifel auch mit Kapuze und Schirm besichtigen könnte. Bei Regen irgendwo mitten auf einer Route im Wald zu stehen klang daher weniger verlockend, also nicht viel Zeit verlieren und los ging’s.

Lewis Creek war schnell gefunden und so stellten wir das Auto ab und machten uns zu Fuß auf den Weg. Was zu Beginn tatsächlich noch ein relativ fester Wanderweg war, wurde je weiter wir kamen immer schmäler, steiniger, mal steil mal flach – ganz wie es die Natur dort eben zuließ. Das hatte dann zur Folge, dass uns allen trotz der heute doch etwas frischeren Temperaturen schnell wieder warum wurde. Bei der Kletterei über Stock und Stein aber auch kein Wunder. Hin und wieder verließen wir den Pfad auch, um etwas weiter in den Wald zu gehen oder an einen kleinen Fluss/Bach um Fotos zu schießen. Das führte dazu, dass wir ein gutes Stück ab des Weges liefen, oder vielleicht sollte ich besser sagen: kletterten. Hier ging es wirklich durchs Gebüsch, über Felsen, umgefallene Bäume und dergleichen bis wir schließlich irgendwann wieder auf dem Wanderweg ankamen. Erinnerte mich ein bisschen an Kindertage in denen ich auch gelegentlich solche Klettertouren kreuz und quer durch den Wald unternommen hatte und machte trotz Anstrengung auf jeden Fall Spaß ^^

Der Weg oder Pfad wand sich immer weiter in den Wald und auf und ab und an vielen schönen Plätzen vorbei. Allerdings auch verdächtig in immer eine ungefähre Richtung. Angeblich sollte man auf dieser Tour im Kreis laufen können, sodass man am Ende wieder beim Startpunkt herauskam, aber dem war leider nicht so. Stattdessen kamen wir irgendwann gefühlt am andren Ende des Waldes wieder raus und mussten uns erst einmal orientieren, wo wir denn jetzt gelandet waren. Blieb die Entscheidung: wieder die gleiche Strecke zurück durch den Wald oder an der Straße entlang? Wir entschieden uns für letzteres, um die Sache hoffentlich ein wenig abzukürzen. Trotz allem waren wir dann noch ein ganzes Weilchen unterwegs und viele verdutzte Blicke der vorbeikommenden Autofahrer später (dass hier zu Fuß jemand die Straße entlang läuft ist ja nun nicht unbedingt gewöhnlich) erreichten wir dann auch endlich wieder den Parkplatz.

Von da aus machten wir uns dann schließlich auf den Weg zu den berühmten „Giant Sequoias“ – den Mammutbäumen. Die waren auch schnell gefunden, da sie sich nur wenige Meilen vom Eingangstor des Parks entfernt befanden. Und die Dinger sind wirklich beeindruckend. Zwar sind sie nur unwesentlich höher als die umliegenden Bäume aber einfach mal ein Vielfaches dicker. Neben einigen Giganten kam man sich selbst nur wie eine kleine Maus vor.

Da es aber bereits, kurz nachdem wir bei den Bäumen angekommen waren, leicht zu regnen begann, beschlossen wir nur eine kurze Route zu wählen und die näher gelegenen berühmteren Exemplare dieser Giganten zu besichtigen. Aber auch die waren definitiv beeindruckend genug. Der sogenannte „Giant Grizzly“ ist so hoch, dass er keine Krone besitzt, da er es nicht mehr schafft, das Wasser von den Wurzeln aus so weit nach oben zu transportieren. Dafür hat er aber zu allen Seiten gigantische Äste, deren Durchmesser teilweise über zwei Meter betragen und somit dicker sind als die meisten Stämme der umliegenden Bäume. In der Mitte konnte man deutlich die Spuren der regelmäßigen Waldbrände erkennen, die etwa alle 5-20 Jahre auftreten und da der Baum auf ca. 1800 Jahre geschätzt wird, hat er davon wohl schon „ein paar“ gesehen und trotzdem überlebt. Genau genommen brauchen diese Bäume die Brände sogar um zu so einer Größe heranwachsen zu können. Wenn ich das richtig verstanden hab, töten die Brände die umliegenden Bäume ab, schaffen somit Raum für die übrigen und versorgen sie mit Nährstoffen. Diese wachsen dann über hunderte Jahre hinweg zu solchen Giganten heran. Das ist auch der Grund, warum zwischen diesen Riesen immer wieder verkohlte Überreste der umliegenden Bäume standen und herumlagen.

In einen weiteren Baum hatte man vor ca. 125 Jahren einfach mal einen Tunnel geschlagen und dennoch lebt der Baum noch und wächst weiter. An den Fotos von diesem Tunnel bekommt man auch noch einmal einen Eindruck wie groß diese Dinger sind. Dabei muss ich dazu sagen, dass dieser keinesfalls das größte Exemplar war, im Gegenteil einige waren locker etwa doppelt so dick (wie beispielsweise der Giant Grizzly).

Nachdem der Regen allmählich zunahm, uns allen langsam die Füße weh taten und von der vielen Lauferei mal wieder die Mägen knurrten, beschlossen wir uns auf den Rückweg zu machen, etwas Essbares zu suchen und anschließend die Heimreise anzutreten. Gesagt getan. Alles weitere verlief dann wieder relativ unspektakulär von der achterbahnmäßigen Abfahrt aus dem Park hinaus und die Berge herunter, die wir Till zu verdanken hatten. Die hatte echt Stil 😉

So und nun werd ich mich gleich auf’s Ohr hauen, denn nach den beiden schönen, aber auch anstrengenden, Tagen bin ich definitiv ziemlich platt ^^ Morgen geht’s wieder zur Sprachschule, auch wenn meine Motivation sich nach diesen beiden Tagen dafür zugegebenermaßen etwas in Grenzen hält, aber nun sind’s ja nur noch drei Tage. Kaum zu fassen, dass die 6 Wochen nun doch schon so gut wie um sind. Endspurt würde ich mal sagen ^^

Foto-Reihe: http://www.flickr.com/photos/yukarichan87/sets/72157629581790325/

 
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Verfasst von - 14. März 2012 in San Francisco

 

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[San Francisco] Japan Town die Zweite ^^

[San Francisco] Japan Town die Zweite ^^

Heute hat’s mich mal wieder nach Japan Town verschlagen, da ich beim letzten mal nicht genug Zeit hatte mir alles anzugucken, war ich nun nochmal in Ruhe dort. Erst einmal war ich etwas verblüfft, als ich die Treppe hinauf lief zu dem großen Vorplatz zwischen den beiden Malls. Beim letzten mal war der einfach nur leer, aber dieses mal hatte sich dort eine riesige Menschenmenge versammelt und beobachtete drei Damen auf einer kleinen Bühne. Kurz darauf sah ich warum. Eine zwei der Damen zeigten wie man Ikebana (= die Kunst des Blumenarrangierens) anwendet, während die Dritte erklärte was und warum die beiden gerade machen. Nachdem ich mir das ein paar Minuten angesehen hatte, bin ich dann aber weiter gegangen. Ganz soooo interessant fand ich das nun auch wieder nicht ehrlich gesagt ^^

Ich bin also mal wieder von Shop zu Shop gebummelt, teils als Souvenirjagd, teils einfach nur zum Gucken. Vor allem der große Buchladen hat’s mir mal wieder angetan ^^ die Auswahl dort war einfach der Wahnsinn. Massenweise japanische Magazine, Bücher und Gadgets. Der Manga-Abteilung hab ich diesmal nur einen kurzen Besuch abgestattet, sonst wär ich wahrscheinlich irgendwann mit 10 Kilo mehr Ballast raus gegangen. Dafür bin ich aber an der Language-Abteilung kleben geblieben und hab mir schließlich zwei Bücher zum Thema Japanisch lernen mitgenommen xD mal sehen, ob ich in diesem Leben noch dazu komme… muss doch irgendwie gehen ^^

Nach einer Weile Herumgestöber hab ich dann auch allmählich Hunger bekommen und nach einem Laden/Restaurant Ausschau gehalten, wo ich nun endlich zu einem japanischen Curry kommen würde. Und natürlich bin ich auch relativ schnell fündig geworden 😉 Die Preise waren mit ca $10 pro Gericht angenehm günstig, blieb nur noch zu hoffen, dass es auch schmeckt. Also bestellt und gewartet. Während ich so am Tisch saß, ein bisschen mit dem Handy surfte und wartete, sprach mich auf einmal ein Pärchen, das neben mir saß (der Tisch sah aus wie eine lange Bar, an der alle nebeneinander saßen) und fragte mich, ob ich hier schon  mal gegessen hätte und ob es hier gut wäre. Ich meinte nur, dass ich das erste mal hier sei und daher leider keine Ahnung hätte. Daraufhin guckte sie mich neugierig an und meinte wo ich her käme. Hm, da hat mich mein „Akzent“ wohl mal wieder verraten *hust* ^^““

Also antwortete ich natürlich, dass ich aus Deutschland bin, worauf sie ganz begeistert meinte, dass sie auch von dort käme – was ich aber im Leben nicht vermutet hatte, nach ihrem Englisch zu urteilen. Daraufhin sind wir dann direkt ins Gespräch gekommen (trotzdem brav weiter auf Englisch XD wir wollten ihren Freund ja nicht komplett außen vor lassen lol) und sie erzählte, dass sie eigentlich als Au-Pair hier angefangen hatte für ein Jahr, aber irgendwie hier hängen geblieben ist – wobei sie vielsagend auf ihren Freund schielte – und jetzt hier studiert ^^ Das Gespräch mit den beiden war soweit recht witzig, was wohl auch ein bisschen dem Sake und dem Bier zu verdanken war, das die beiden die ganze Zeit über munter tranken und daher stetig etwas fröhlicher und ausgelassener wurden – allerdings nicht im übertriebenen Sinn, sondern durchaus angenehm ^^

Durch die Unterhaltung hatte ich dann auch erst gar nicht bemerkt, dass ich bereits seit 30 Minuten auf mein Essen wartete, das dann aber endlich kam. Tja, Glück im Unglück könnte man sagen. Ohne diesen Zufall wäre das wohl ziemlich langweilig geworden. Das Essen war dann richtig lecker, obwohl es auf den ersten Blick nicht so aussah xD und außerdem richtig viel, sodass ich allerhöchstens 2/3 davon schaffte, obwohl ich recht hungrig war. Am Ende bin ich dann mit einer Rechnung von grade mal $12.40, vollgefressen wieder raus nachdem ich mich von den beiden verabschiedete.

Auf der weiteren Bummeltour gab’s größtenteils mal eine Kleinigkeit hier und da, bis ich in einem Laden für allerlei Model-Kits und Anime/Manga- und Game-Figuren landete. Meine Güte… der war vollgestopft bis unter die Decke und die Shop-Assistants konnten hinter dem Tresen nicht mal richtig laufen, weil dort so viele Kartons mit Figuren standen. Durch den Laden selbst musste man sich auch schier durch quetschen, da der trotz des geringen Platzangebots ziemlich überfüllt war mit Leuten. Nachdem ich mich bestimmt eine halbe Stunde lang (oder vielleicht auch länger, ich weiß es nicht) durch den Laden gearbeitet hatte, bin ich schließlich fündig geworden, was ich beim letzten Japan Town Besuch vermisst hatte. Immerhin sammel ich ja nach wie vor solche Figuren auch, wenn ein gewisser jemand *in die Wolfshöhle nach Langenfeld zu Sven lins* da vielleicht nicht so begeistert drüber ist *lach*

Und als ich mir dann endlich einen Überblick verschafft hatte, taten sich wahre Schätze auf, bei denen es mir wirklich schwer fiel auszusortieren. Vor allem dank den Preisen von denen ich in Deutschland nur träumen kann. Letztenendes sind es dann zwei Mon-Sieur Bome Figuren (Kasumi aus DoA und Kirasaki Mai) und eine Rei aus Evangelion geworden 🙂

Danach hab ich mich dann aber wirklich auf den Heimweg gemacht, da ich sonst wohl noch völlig arm werden würde. Dort angekommen wurde ich erst einmal vom beginnenden Sonnenuntergang überrascht, weshalb es mich noch für ein paar Minuten an den Ocean Beach verschlug.

Jetzt heißts noch den Rest vom Abend genießen, entspannen und schon mal meine sieben Sachen für die nächsten beiden Tage zusammen suchen, denn morgen früh geht’s ab zum Yosemite National Park! Ich bin schon wahnsinnig gespannt 🙂 aber ich sollte definitiv die dicksten Klamotten, die ich dabei habe, mitnehmen. Denn dort kanns auch leicht mal um die 0-4°C haben. Trotz Kälte… ich freu mich 😀 und bin gespannt.

Japan Town Foto-Reihe: http://www.flickr.com/photos/yukarichan87/sets/72157629523568307/

 
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Verfasst von - 12. März 2012 in San Francisco

 

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[San Francisco] Alcatraz

[San Francisco] Alcatraz

Gestern wars endlich soweit ^^ unser Ausflug nach Alcatraz stand an. Leider hatten wir keine Tickets mehr für die letzte Fähre bekommen, aber zum Glück war unsere Lehrerin in der Sprachschule so nett und hat uns früh genug gehen lassen, damit wir auch eine früher noch bequem erwischen konnten 🙂

Am Pier hieß es erstmal mit ein bisschen Nahrung versorgen und dann anstellen. Ein paar Minuten später standen wir bereits auf der Fähre und nachdem die losfuhr hatten wir eine super Gelegenheit Fotos von der Bay Bridge, der Skyline von San Francisco, der Golden Gate Bridge und von Alcatraz selbst zu machen ^^ das Wetter hatten wir auch perfekt getroffen. Den ganzen Tag Sonne bei ca. 20°, ein bisschen Wind aber nicht zu viel, dass es einem wieder kalt vor kommt. Optimal.

Bereits einige Minuten später sind wir bereits auf Alcatraz von Bord gegangen. Mir war früher gar nicht klar, dass die Insel SO nah an San Francisco ist. Ich hab noch irgendwas von 1,8 Meilen im Kopf und die Überfahrt dauert nur eine knappe viertel Stunde mit allem drum und dran. Dort angekommen haben wir uns erst einmal einen groben Überblick verschafft und das Außengelände erkundet während wir uns auf den Weg zur angebotenen „self-guided audio-tour“ gemacht haben. Diese sollte einen durch das Zellen-Gebäude führen und etwas zu dessen Geschichte erzählen. Schnell hatten wir den Startpunkt gefunden und bekamen Kopfhörer und ein kleines Gerät, das den Audiokommentar abspielte.

Und dieser Audiokommentar war meiner Meinung nach echt gut gemacht. Wir haben natürlich die englische Version gewählt 😉 ist einfach authentischer und wir sind ja hier um unser Englisch aufzubessern ^^ Der Sprecher sprach nicht so klar wie viele TV-Sprecher, sondern hatte irgend einen alten Akzent und nuschelte manchmal etwas, war zum Glück aber trotzdem gut zu verstehen. Dass er nicht immer ganz klar und astrein sprach, machte die ganze Tour irgendwie authentischer und gefiel mir nach einer kurzen Eingewöhnung ziemlich gut. Im Hintergrund hörte man Geräusche, die einem das Gefühl gaben als wär das Gefängnis noch in Betrieb. Man hörte Geklapper, Wachmänner die etwas riefen oder sich unterhielten, Insassen reden oder Lärm machen – hatte was und sorgte dafür, dass die Tour kein bisschen trocken war.

Währenddessen führte einen der Sprecher mit genauen Anweisungen wohin man als nächstes gehen sollte durch das Gebäude und erzählte die Geschichte zu allen möglichen Orten und Personen. Oft war dies sogar mit Aufnahmen der original Kommentare von Wärtern oder Insassen versehen. Zumindest wurde das behauptet. Ob’s nun so ist oder nicht – egal – war auf jeden Fall gut gemacht und hielt einen wirklich bei der Stange. Zwischenzeitlich wurde man immer wieder an Infotafeln geführt, die noch zusätzliche Informationen bereit hielten.

Während der Tour hab ich mir immer wieder vorgestellt wie es wohl wäre, wenn nicht hunderte andere Touristen um mich herumwuseln würden, sondern die Gänge leer wären und man nur die Geräusche, die einem die Tour vermittelte, hören würde. Dabei die winzig kleinen Zellen zu sehen, in denen gerade so eine billige Pritsche, ein kleines Waschbecken und ein Klo platz hatten und ansonsten je nach Zellenart vielleicht allerhöchstens ein bis zwei Quadratmeter Bodenfläche frei waren. Dazu war es in dem Gebäude erstaunlich kalt, obwohl es draußen ja recht angenehm war. Es war kühl, an einigen Stellen zog der Wind durch die Gänge – ich will gar nicht wissen was es hier an schlechten Tagen für Temperaturen hat.

An den Außenwänden rund um den Zellentrakt verliefen innen ein paar Meter über dem Boden die sogenannten Gun Galleries. Die sahen aus wie in Käfige gepackte Catwalks. Dort liefen früher die einzigen bewaffneten Wachen herum und sollten ein wachsames Auge auf das geschehen unter ihnen werfen.

Nach einer Weile wurde man von der Audiotour zu ein paar ganz besonderen Zellen geführt. Die sogenannten „Holes“. Das waren etwas größere aber komplett leere Zellen vor deren normalen Gittern noch eine Wand war und einer Tür, die man verschließen und den Raum somit völlig abdunkeln konnte. Besonders „widerspenstige“ Insassen durften als Disziplinarmaßnahme manchmal ein paar Tage dort verbringen. Auch wenn nur wenige Insassen diese Zellen jemals von innen gesehen haben, schon eine ziemlich harte Vorstellung und nur dort drinnen zu stehen und sich vorzustellen hier tagelang im Dunkeln zu hocken ist schon irgendwie komisch.

 

Außer der reinen Führung durch das Gebäude bekam man auch diverse Ausbruchsversuche geschildert. Bei einem hat sich ein Insasse so weit runtergehungert, dass er die Stäbe der Zellen nur ein wenig aufbiegen musste und sich dann hindurchquetschen konnte. Nachdem er einen Wachmann überwältigt hatte, befreite er weitere Insassen und diese sperrten die nächsten Wachen in eine der Zellen. Dummerweise fehlte ihnen aber der Schlüssel um ganz nach draußen zu gelangen, weil einer der Wachmänner ihn versteckt hielt. Dies versetzte die Insassen leider in Rage weshalb sie die Wachmänner in der Zelle mit von der Gun Gallery geklauten Waffen erschossen – inklusive dem Wachmann, der den Schlüssel versteckt hielt. Dank ihm gelang es den Insassen jedoch nicht zu fliehen.

Bei einem anderen Ausbruchsversuch hatten die Insassen die Lüftungsschächte in den Zellen ausgehöhlt, sich aus Betonresten, Papier und diversen andren Materialien Kopfattrappen gebastelt und diese so in ihre Betten gelegt, dass es aussah als lägen sie noch darin. Nachts quetschten sie sich dann in die Versorgungsschächte neben den Zellen, kletterten drei Stockwerke nach oben aufs Dach und draußen wieder herunter um dann ins Wasser zu springen und schwimmend zu fliehen. Diese hatten es tatsächlich bis nach draußen geschafft, sind aber nie wieder gefunden worden. Bis heute weiß man nicht, ob sie ertrunken sind oder tatsächlich fliehen konnten.

Die Tour hielt auch so manche Information bereit, die ich noch nicht kannte. Mir war beispielsweise neu, dass die Wärter auf der Insel lebten – teilweise sogar mit ihren Familien und sich so etwas wie eine kleine Stadt auf der Insel befand. Sie lebten dort und fuhren nur gelegentlich mit der Fähre zum Festland, beispielsweise für einen Kinobesuch.

Alles in allem hat mir die Tour sehr gut gefallen und um 15:40 nahmen wir dann schließlich wieder eine Fähre zurück zur Stadt nachdem wir von der Insel aus noch einige Fotos von der Skyline schießen konnten.

Nach einer kurzen Verschnaufpause zu Hause und dem selbstgemachten Chili von Sam – unserem Hostdad – ging’s dann abends noch in eine kleine Bar mit den Leuten aus unserem Kurs 🙂 ein gelungener Tag würde ich mal sagen. Bei so viel Aktivität heißts heut daher erstmal ruhig angehen lassen – vielleicht gleich noch einen kurzen Ausflug in die Stadt – nachdem das Wetter leider zu schlecht ist für den geplanten Ausflug zur Golden Gate Bridge – aber vielleicht wird das ja demnächst noch was.

Mehr Fotos: http://www.flickr.com/photos/yukarichan87/sets/72157629555689455/

 

 
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Verfasst von - 10. März 2012 in San Francisco

 

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[San Francisco] Wachsfigurenmusem, endlich ein neuer Koffer & Teriyaki ;)

[San Francisco] Wachsfigurenmusem, endlich ein neuer Koffer & Teriyaki ;)

Heute ging’s nach der Schule noch mal nach Chinatown, um unsere „bestellten“ *hust* Koffer abzuholen. Bereits auf dem Weg dorthin diskutierten wir heiter darüber, ob der Verkäufer überhaupt da sein würde, der uns das unschlagbar günstige Angebot gemacht hat, ob er an Amnesie leiden würde oder mit was für einer kuriosen Ausrede er wohl ankommen würde, warum er uns die Koffer nun doch nicht verkaufen kann.

Es lief auf die Ausrede hinaus ^^ angeblich kämen sie so schnell nicht an Nachschub und deswegen können wir die Koffer leiiider nicht kaufen und die Ausstellungsstücke darf er natürlich nicht verkaufen. Ja, ne is klar. Warum zum Henker geht er dann überhaupt so weit runter im Preis anstatt uns einen realistischen Preis zu nennen? Sei’s drum. Wir sind relativ gelassen einfach zu einem der nächsten Shops getigert und sind auch recht schnell fündig geworden. Dort gab’s dann für alle Koffer im Schnitt für ca $40 Endpreis. Kann man auch nicht meckern ^^ bleibt nur noch zu hoffen, dass die Dinger den Flug auch heil überstehen xD

Danach hieß es kurz nach Hause, Zeug abladen und direkt wieder los, da ich mich mit Flo kurz drauf wieder in der Stadt treffen wollte, um das Wax Musem an der Fisherman’s Wharf zu besuchen. Gut, dass wir dort mit relativ geringen Erwartungen rein gegangen sind, denn alles andre wäre wohl gnadenlos zerschmettert worden. Selbst mit diesen geringen Grunderwartungen wurden wir noch ziemlich häufig enttäuscht. An ein echtes Madame Tussaud’s kommt dieser Abklatsch leider in 100 Jahren nicht ran. Die Wachsfiguren sahen allenfalls aus wie bessere Puppen, von echt kann da nicht die Rede sein. Teilweise stimmten nicht mal die Proportionen und bei so manchen Berühmtheiten musste man schon zweimal hingucken, um zu erkennen wen das nun darstellen soll. Fall’s wir gar nicht drauf kamen, gab’s ja aber auch noch die Namensschilder…

 

Außerdem befanden sich sämtliche Figuren vor einer dekorierten Szene, in die sie hineinpassen sollten und damit hinter einer Absperrung. Fotos MIT den Figuren zu machen war also schlichtweg nicht möglich, auch wenn das Bedürfnis danach ohnehin ziemlich gering war dank der „atemberaubenden“ *räusper* Qualität. Das erklärte auch schnell, warum wir die anderen Besucher außer uns an einer Hand abzählen konnten. Regelmäßig hat uns die komische Absperrung außerdem nen halben Herzinfarkt verpasst, denn wenn man Fotos mit blitz machte, piepte die bei jedem Blitz erstmal kurz irre schrill auf.

What else? Von der schlechten Qualität der Figuren abgesehen, kam auch noch dazu dass manche so dicht gedrängt standen, dass man nicht mal alle richtig sehen konnte, frei nach dem Motto: hauptsache so viele wie möglich ausstellen, scheißegal wie’s aussieht! – Dadurch, dass wir uns bei kaum einer Figur besonders lange aufhielten waren wir auch überraschend schnell am Ende der Ausstellung angelangt. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie lange wir dort drin waren, aber abzüglich der Fahrtzeit zum Museum können das kaum mehr als 30 Minuten gewesen sein. Naja, immerhin hatten wir einen Rabattgutschein und hatten nur $11 Eintritt bezahlt – auch wenn selbst das eigentlich noch zu viel war.

Fotos: http://www.flickr.com/photos/yukarichan87/sets/72157629544676663/

Anschließend dann noch einen kurzen Abstecher zum Pier 39 wegen einem Souvenir, um danach etwas Essbares zu suchen. Plan war ein japanisches Restaurant zu suchen, dass vorzugsweise Sushi und japanisches Curry anbot. Dank AroundMe-App waren auch schnell ein paar Adressen gefunden, die wir abklapperten. Leider waren die ersten paar blöderweise einfach mal schon geschlossen… und das um 19 Uhr. Nach langem hin und her und ca 3-4 Restaurants später haben wir dann aber tatsächlich eines gefunden, das geöffnet hatte und auch einen netten Eindruck machte. Also ab nach drinnen, denn der Magen hing uns inzwischen eh schon in den Knien.

Drinnen mussten wir leider feststellen, dass das Sushi ziemlich teuer war und es kein Curry gab. Stattdessen gab’s dann eben Chicken Teriyaki für Flo und Beef Teriyaki für mich, jeweils mit Miso-Suppe als Vorspeise. Die Hälfte meiner Suppe hat der etwas ältere und scheinbar etwas schusselige Herr, der uns bediente, beim Servieren erstmal über den Tisch geschüttet. Wie durch eine Eingebung hatte ich wenigstens mein Handy eine halbe Minute vorher noch am anderen Tischende platziert, wodurch das zum Glück nichts abbekommen hat genauso wenig wie wir immerhin. Nachdem er dann etwas dürftig den Tisch „trocken“ gewischt und mir den Rest meiner Suppe wieder hingestellt hat, waren wir erstmal etwas verdutzt. Naja, egaaaaal – keine Lust auf Diskussionen und die noch vorhandene Miso-Suppe hat ja auch recht gut geschmeckt ^^

Erstaunlich kurz darauf bekamen wir dann auch schon unseren Hauptgang und auch noch einen kleinen Salat dazu. Beides hat ebenfalls sehr gut geschmeckt, da gab’s absolut nichts auszusetzen und die Menge war auch in Ordnung. Als Abschluss wollte ich dann ein kleines Experiment wagen und hab mir eine „Green Tea Ice Cream“ bestellt – immerhin hab ich schon so manche Sachen mit grünem Tee probiert, die überraschenderweise richtig gut waren. Leider nicht so die Eiscreme. Der erste kleine Löffel hat noch relativ neutral geschmeckt, auch wenn ein nicht-süßes Eis irgendwie merkwürdig neu war. Bereits nach dem zweiten Löffel wurd’s dann aber schon eine Herausforderung und nachdem Flo auch einen Löffel probiert hat, hat er den Geschmack mit „Gras“ ziemlich treffend beschrieben. Irgendwie kam man sich wirklich vor als hätte man grade einen großen Bissen Rasen gefuttert. Nach zwei drei weiteren Löffeln musste ich daher dann auch aufgeben – der Geschmack war einfach leider nicht nur gewöhnungsbedürftig sondern absolut nicht angewöhnbar.

 

Dafür war die Rechnung am Schluss dann aber recht human. Zu zweit haben wir mit zwei Hauptgängen, Getränken un dem Eis knapp $35 gezahlt – kann man wohl kaum meckern und das Essen war’s auf jeden Fall wert.

 
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Verfasst von - 9. März 2012 in San Francisco

 

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[San Francisco] Streetart

[San Francisco] Streetart

Eigentlich könnte man unter Streetart besonders hier vieles verstehen. Es gibt hier massenweise Künstler aller erdenklichen Arten an jeder Ecke. Diesen Artikel widme ich allerdings hauptsächlich den sogenannten „Murals“, die man hier überall an den Häuserwänden findet. Im Prinzip sind das so etwas Ähnliches wie Graffiti, aber in diesem Fall geht es sogar noch ein Stück darüber hinaus. Teilweise findet man wirklich aufwendig gestaltete Bilder, zum Teil auch einige die auf diese Art Kritik an Politik oder sonstigen Themen üben.

Aber überzeugt euch am Besten einfach selbst: http://www.flickr.com/photos/yukarichan87/sets/72157629538093707/

 
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Verfasst von - 8. März 2012 in San Francisco

 

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